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Mora : Eine Perle in Dalarna |
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Mora mit seinen ca. 20 000 Einwohnern liegt eingebettet zwischen dem nördlichen
Ufer des Siljansees und dem Österdalälven. Es ist eine der schönsten Städte
in Schweden. Bei allen Festlichkeiten fehlt nie der Volkstanz und die
Spielmannsmusik und man feiert hier oft im Sommer. Im Winter, als Ziel des
Vasalaufes, ist Mora für kurze Zeit der Mittelpunkt Schwedens.
In
der Stadtmitte gibt es einen großen gepflegten Campingplatz und ein sehr
schönes Frei- und Hallenbad. Die verschiedenen Punkte der Stadt können
Sie bequem mit einer kleinen Bahn erreichen. Diese Fahrt sollte man sich gönnen. Sie sehen im vorbeifahren alles. was man nachher in Ruhe besuchen kann.
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In
der Stadtmitte gibt es eine sehr schöne Fußgängerzone mit reichlich
Geschäften zum einkaufen. In einem kleinem Zeitschriftenladen bekommen
Sie hier auch deutsche Zeitungen z.B. die meistverkaufte deutsche
Tageszeitung natürlich vom Vortage Preis ca. 2,50 DM. Wenn Sie so richtig
durch die Geschäfte und Antikläden gebummelt sind und Kaffee trinken möchten,
besuchen Sie doch einfach die Kirche am Ende der Fußgängerzone. Hier werden Sie einige nette Damen treffen, welche in einem abgeteiltem Stück der Kirche mit selbstgebackenem Kuchen und gutem Kaffee für Ihr leibliches Wohl sorgen. Der Kuchen ist sehr gut und die Auswahl reichlich. Ein
Muss laut Touristenführer ist der Besuch des Vasadenkmals. Ich war auch
da, habe aber nicht das Gefühl, dass ich etwas verpasst hätte, wenn ich
es nicht gesehen hätte. Drei oder vier Bilder an der Wand und eine
Bodenluke zum Keller das war’s.
Besuchen
sollte man aber das Zorn Museum. Der
Schwedische Maler und Bildhauer Anders Leonard Zorn wurde am 18. Februar
1860 als Sohn eines deutschen Bierbrauers in Mora geboren. Schon
zu Lebzeiten war er ein geschätzter Porträtist und Bildhauer. Er
verstarb am 22. August 1920 in Mora. Seine
Bilder und Radierungen sind heute in
einer umfangreichen Ausstellung im National Museum in Stockholm zu
besichtigen. |
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Am Seeufer befinden sich einige schöne Lokale, in welchen man preiswert und gut Essen kann. Auch können Sie von hier z.B. mit der Gustav Wasa eine Bootsfahrt auf dem Siljansee unternehmen. Im
Ort Nusnäs am Ostufer des Sees wird das Dalapferd, Schwedens Symbol, in
Handarbeit geschnitzt und bemalt. Sie können die Künstler gern bei der
Arbeit besuchen und sich Ihr Dalapferdchen aussuchen. Am
Fuß des Gesundaberges im Tomteland, hat sich der Nikolaus
niedergelassen. Kinder von 3-80 Jahren haben hier beim Nikolaus ihren
Spaß. Rechnen Sie ruhig einige Stunden für den Besuch des Parks ein.
Direkt neben dem Eingang zum Park befindet sich eine Seilbahn, welche Sie
auf den höchsten Punkt der Gegend, den Gesundaberg, bringt. Von oben haben Sie
eine fantastische Aussicht über Mora und den Siljansee. Natürlich waren
wir wieder im Aussichtslokal. Es gab Waffeln und sie waren gut wie immer.
Nicht
weit von Mora in Grönklitt in
Orsa befindet sich seit 1986 der größte Bärenpark von Europa der Besuch
lohnt sich. Eine Seite über
den Bärenpark finden Sie unter der Rubrik Natur. Für
Angler: Im Gebiet Mora gibt es sehr gute und fischreiche Gewässer. Was
mich stört ist, dass es sechs verschiedene Angelscheingebiete gibt. Ich
frage mich was diese S......soll. Es müsste doch möglich sein eine Karte
für das Gebiet Mora zu erwerben (die P&T Gewässer natürlich
ausgenommen). Angeln kann ich eh nur an einem Gewässer pro Tag. Aber es
ist doch lästig, wenn man einen Angelschein in der Tasche hat und
unterwegs nur mal den Blinker durchs Wasser ziehen will, weil man an einer
schönen Stelle rast macht, “erst auf die Karte zu schauen“: Bin ich
Schwarzangler oder nicht? Sollen sich die sechs doch die Einnahmen teilen
und der Besucher ist zufrieden. Weitere Informationen über Veranstaltungen und Aktivitäten gibt es bei den freundlichen Leuten im Touristenbüro.
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