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Angeln in der Provinz Västerbotten Schwedisch-Lappland |
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| Was wurde im Jahr 2000 an Lachs und Seeforelle gefangen?
Die Angaben beziehen sich auf die von Anglern gemeldeten Fische. Die
Ergebnisse werden also wahrscheinlich etwas höher liegen. Nicht enthalten
sind die Fische welche in den Becken der Zuchtanstalten landeten und nach
dem Melken zurück gesetzt worden sind. In einigen Flüssen wurden neue
Fischtreppen gebaut und jung Lachse eingesetzt. Die Ergebnisse werden sich
also in den nächsten Jahren verändern. Zum Schutz der Lachse sind in einigen
Gewässern die Regeln für die Art der Fischerei ab 2001geändert worden.
Schauen Sie bitte auf Ihren Schein oder fragen Sie im Touristenbüro oder bei
der Ausgabestelle nach. Aber eins ist für mich privat sicher: Västerbotten bleibt für mich als Angler die Nr.1 in Schweden.
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Die Zahlen für das Jahr 2001
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Die Fangergebnisse für das Jahr 2002 liegen etwas unter den Ergebnissen des Jahres 2001. Die Fangergebnisse für das Jahr 2003 zeigen deutlich nach oben. |
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Västerbotten ist eine umfangreiche Provinz mit allen Landschaften, die Sie in Schweden finden. Es gibt Hochgebirge, tiefe Wälder und eine sehr abwechslungsreiche Küstenlandschaft. Die Möglichkeiten für Sportfischer sind fast unbegrenzt. Jeder wird hier sein Angelgewässer finden. Västerbotten ist sehr reich an Angelgewässern, wo immer man sich befindet hat man auch meistens ein fischreiches Gewässer in der Nähe. Im Mai kann man zum Beispiel an der Küste Lachsforellen oder Hechte fangen oder in den noch eisbedeckten Gebirgsseen sein Glück bei den Saiblingen versuchen.
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Die
Gebirgsregion:
Ein
Paradies für den Angler!
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Lange und tiefe Täler unterbrechen die Gebirgskette in Västerbotten bis hinauf ins Hochgebirge. In den Tälern gibt es eine Menge von Siedlungen mit einem guten Service für Touristen die Angeln oder Wandern wollen. Sportfischer finden
hier viele Flüsse, Bäche und Seen, unter anderen die weit über die
Grenzen des Landes bekannten Flüsse Vindelälv und seinen Nebenfluss den
Laisälv. Beide Flüsse gehören zu den wenigen großen Gewässern, die vom Ausbau durch Kraftwerke verschont geblieben sind. Eine grobe
Faustregel für diese fließenden Gewässer ist, das hoher Wasserstand
zur Zeit der Schneeschmelze bis etwa zur Sommersonnenwende das Angeln
unsicher macht, die Fische beißen einfach nicht. In dieser Zeit sollte
man sein Glück in Seen oder Bächen versuchen.
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Im Winter, wenn die Seen und Flüsse eisbedeckt sind wird “gepimpelt“. Die Hochsaison ist von Februar bis Mai. Wenn es Ihre Zeit erlaubt und Sie diese Art des Angelns ausprobieren möchten, sollten Sie nicht die Hochsaison, sondern den November und Dezember wählen. Zu dieser Zeit ist die Eisdecke noch dünn und kann leicht aufgebohrt werden. Die Fische beißen dann gut, solange es hell ist und sind auch beim Köder nicht besonders wählerisch. Touristisch gesehen ist Tiefsaison
und die Preise für die Unterkunft sind im Keller. |
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In der Gebirgsregion brauchen Sie einen allgemeinen Fischereischein für staatliche Gewässer. Das Recht zum Sportfischen erhält man, wenn man die sogenannte “Allmänna Fiskekort“ der Provinzverwaltung (Länsstyrelsen) kauft. Die Woche kostet 150 SKR, die Jahreskarte 300 SKR. Familienmitglieder zahlen zusätzlich 100 SKR, Jugendliche unter 16 Jahren sind frei. Die Fischgewässer werden in einer beigefügten Broschüre ausführlich beschrieben. Die Karten werden von
Fischereigeschäften, Touristenbüros oder Kartenverkäufern angeboten.
Die Ausgabestellen sind durch ein Schild gegenzeichnet. |
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Im Hochgebirge sind Saibling und Forelle die hauptsächlichen Fischarten. In der Regel gilt das man den Saibling in den großen Seen, welche zugleich die Quellgebiete für die großen Flüsse sind, findet. Außerhalb dieser Gewässer ist der Saibling seltener zu fangen, dagegen findet man in diesen Gewässern vorwiegend Forellen. Die Äsche ist kein eigentlicher Fisch der Gebirgsregion. Sie findet man flussabwärts in der Waldzone, wo sie Seite an Seite mit Forellen in vielen Bächen und Flüssen vorkommt. |
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