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Also ich fange mal so an: Der Indalsälven beginnt in Östersund und endet im Raum Sundsvall in die Ostsee. Dazwischen fließt er mal schneller mal langsamer durch eine wunderschöne fast unberührte Natur. Das ist doch schon was, oder? Die Länge beträgt ca. 150 km. Die Breite des Flusses ist unterschiedlich, so von 100 Metern bis 3000 Metern. Man kann das schlecht schätzen bei einem Gewässer. Der Indalsälven ist wie die meisten Gewässer in Schweden immer an der Arbeit und hat einen 24 Stundentag, eine Gewerkschaft für Gewässer gibt es nicht und es wird rund um die Uhr für die Stromversorgung malocht. Es gibt am Indalsälven 14 Stauwerke.
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Für den Angler aber kein Thema. Die Stromgesellschaften in Schweden sind gesetzlich gezwungen den Fischbestand in seinem ursprünglichen Zustand zu erhalten. Sie werden deshalb an jeden Fluss mit Stauwerken eine oder mehrere Fischzuchtanstalten finden, welche für einen gleich bleibenden Bestand an Fischen sorgen. Für Angler möchte ich diesen Fluss in zwei Hälften teilen. Einmal von Östersund bis Timrå. Dort befindet sich die letzte Staustufe und mit ihr die Grenze der Lachs- und Meerforellenwanderung und in das Angelgebiet oberhalb der Staustufe.
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Im oberen Stück ca. 130 km, können Sie Angeln wie in jeden Stausee in Deutschland, na ja nicht ganz. Das Gewässer hat mit Sicherheit die Güteklasse 1 und der Bestand an Fisch ist hervorragend. Wenn Sie vom Ufer aus Angeln haben Sie natürlich nicht die Möglichkeiten wie mit einem Boot, wo Sie die volle Breite nutzen können. Aber durch die Staustufen haben Sie auch den Vorteil eines Gewässers ohne oder fast ohne Strömung, eine merkliche Strömung finden Sie nur direkt unterhalb der Staustufen. Weißfische sind am Indalsälven kein Thema. Sie können an jeder Ecke gefangen werden selbst die Wassertiefe des Köders spielt keine Rolle. Rotfedern von 300-500 Gramm gibt es überall, aber auch zwei oder drei Pfund sind normal. Überhaupt ist der Bestand an Weißfischen in allen Staustufen hervorragend. Barsch und Hecht gibt es auch reichlich und in allen Größen, wobei der Barsch auf kleinen Blinkern oder diesen Gummiwürmern immer klein bleibt. Für große Barsche und die gibt es reichlich, habe ich festgestellt, ist am besten ein toter Fisch auf Grund oder der Teil eines Fisches. Die Größe spielt keine Rolle von 15 bis 25 cm. Der Barsch hat sich alles geholt und die Barsche wachsen mit dem Köder.
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