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Dieser Beitrag ist von: Frank Mewes Mail: Frank.Mewes@polizei.bund.de
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Berichte über Schweden
Seit wann und wodurch kenne ich Schweden?
Meine Tante ist in den 50er Jahren, als eine Art Au pair Mädchen, nach Schweden gekommen, hat dort geheiratet und Kinder bekommen. Seit dem lebt Sie in Valdemarsvik (Östergötland)!
Ich selber war das erste Mal 1974 in Schweden und mache bis heute regelmäßig Urlaub, entweder mit dem Motorrad dem Wohnmobil oder mit dem Pkw, in den verschiedensten Regionen.
Meine ehemalige Freundin und ich haben es letztes Jahr gewagt und wir haben uns in Schweden das „Ja-Wort“ gegeben. Seit dem sind wir Schweden umso mehr verbunden und unser Urlaubsziel wird immer Schweden sein (mit der Option im Rentenalter dort ein Häuschen zu erwerben)!
Wie gestalte ich und wo verbringe ich meinen Schwedenurlaub?
Mittlerweile fahre ich mit meiner Familie nach S.Finnö (zwischen Söderköping und Valdemarsvik) und miete dort ein sehr schönes Haus. Von dort unternehmen wir viele Reisen zu Sehenswürdigkeiten und zu unseren Verwandten. Sehenswürdigkeiten in Östergötland sind u.A.: die beeindruckende Schärenlandschaft, der Götakanal, die Altstadt von Linköping (Gamla Lin) und Söderköping, das Luftwaffenmuseum in Linköping, die Orte Valdemarsvik, Norrköping, Gusum, Gryt u.v.m.! Das wunderschöne Schärengebiet erlaubt es, ohne Aufwand, jeden Abend Elche zu beobachten.
Elchbeobachtung
Um ausgewachsene Elche sehen zu können, bedarf es schon eine waidmännische Vorgehensweise. Elche bevorzugen Rappsfelder, die direkt am Waldrand liegen. Setzt man sich rechtzeitig an den Waldrand, wartet eine geraume Zeit und beobachtet dabei ständig den Waldrand. Man erkennt nicht sofort einen Elch, da die Tiere gut getarnt sind. Mir selber ist es schon oft passiert, dass ich den Waldrand beobachtet habe und feststellen musste, dass ein Elch seit längerem dort stand und das Umfeld beäugt hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich schon oft an Elchen vorbeigefahren bin, diese aber aufgrund ihrer Tarnung nicht erkannt habe.
Im August haben die Elchtiere (im Volksmund Elchkühe genannt) Kälber, die sie unter absoluter Beobachtung auf Felder und Lichtungen führen. Hierbei sollte man vorsichtig sein. Merkt man, dass das Elchtier einen gewittert hat, so sollte man sich langsam zurückziehen. In dieser Phase haben die Elchtiere keine große Angst und beschützen die Kälber mit allen Mitteln. Also, den Elchtieren mit Kälbern nicht zu dicht auf die Pelle rücken! Nach einem Jahr werden die Kälber von den Elchtieren verstoßen, so dass die Kälber (jetzt Schmaltiere / Schmalspießer) auf sich allein gestellt sind, da die Elchtiere sich auf die neuen Kälber vorbereiten müssen.
Diese Zeit liegt so im Mai. Jetzt sind die Schmaltiere sehr unbedarft und nicht gerade scheu. Eine Beobachtung kann man jetzt ohne große Mühe durchführen. Auch hier ist es so, dass sie gut getarnt sind und man genau schauen muss. Uns ist es aber passiert, dass die Tiere sich regelrecht in „Pose“ gestellt haben, so dass wir sie gut filmen und fotografieren konnten (Fotos folgen).
Bootsfahrten im SchärengebietDie Sommerzeit bietet Ihnen viele günstige Gelegenheiten, die wunderschöne Welt der Inseln und Schären vor der Küste zu erkunden. Boots- Fahrten von unterschiedlicher Dauer, von einer Stunde bis zu Tagesfahrten, werden angeboten. Sie finden überall kleine Inseln, wo Sie kurz anlegen, ein erfrischendes Bad nehmen und Ihren mitgebrachter Picknickkorb bis auf die letzten Krümel entleeren können.
Sehenswürdigkeiten in der Insel- und SchärenweltDer Archipel von Gryt und Tjust gehört zu der inselreichsten und schönsten in Schweden und beherbergt eine außergewöhnliche und sensible Fauna. Die Kupfermine auf Fångö ist einen Besuch wert, ebenso Harstena, eine kulturhistorische Insel, die heute noch gute Einblicke in das Inselleben vergangener Tage gewährt in Bezug auf Landwirtschaft, Jagd und Fischerei. Wenn Sie die ganze Insel- und Schärenwelt Gryts vor sich ausgebreitet sehen wollen, dann besuchen Sie Gubbö kupa. Ein lohnen- des Ausflugsziel ist der Naturpark Ämtö mit Ferienhäusern und einem natürlichen Hafen. Etwa 5 km nördlich von Gryt, bei Dalaudden, finden Sie Dalaröset -mit großer Wahrscheinlichkeit der Grab eines hochsteh- henden Mannes aus der Bronzezeit, vor mehr als 3000 Jahren errichtet. Dalaröset ist ein bekanntes Seezeichen, aus weiter Entfernung vom Wasser aus zu sehen.
Wissenswertes über das schwedische Recht zum GemeingebrauchNICHT STÖREN -NICHT ZERSTÖREN lautet die Grundregel. Damit Sie nicht gegen schwedische Gesetze verstoßen, sollten Sie folgende Regeln beachten:
Straßenverkehr in Schweden
ACHTUNG immer mit Licht fahren, somit auch am Tage!
In Schweden läuft der Verkehrsfluss ruhig und gemächlich ab. Bei Höchstgeschwindigkeiten von 110 km/h kommt man entspannt an seinem Zielort, egal wie weit der Ort auch entfernt ist. Man ist, im Vergleich zu Deutschland bei gleicher Streckenlänge, fast zeitgleich am Zielort. Nur sollte man hier unbedingt die Geschwindigkeitsbeschränkung einhalten, da es sehr viele Geschwindigkeitsmessungen gibt (auch aus der Luft). Bei Überschreitungen drohen hohe Geldstrafen. Also, vorsichtig fahren und die Landschaft genießen!!!!
Befindet man sich auf einer Landstraße und merkt, dass die Autos hinter einem schneller sind und überholen wollen, so gibt es den Nebenstreifen (ähnlich unserem Seitenstreifen) der dazu genutzt werden sollte, dass man Platz macht(die Schweden werden es Ihnen danken).
Unser ständiger Zielort
Durch meine schwedischen Verwandten ist es uns möglich ein Haus, zu erschwinglichen Preisen, zu mieten. Somit sind wir frei in der Wahl wann wir nach Schweden fahren und haben gleichzeitig das Gefühl in Schweden zu leben. Das Haus liegt unmittelbar am Wasser und heißt Rödja. Rödja steht auf der Insel S.Finnö, die mitten im Schärengebiet liegt. Die nächste Einkaufmöglichkeit (auf dem Landweg) ist in Valdemarsvik (ca.30km), bis Söderköping sind es ca. 40 km, bis Norrköping sind es 60 km und bis Linköping sind es (über die E22 und E4 S) 120 km. Mit dem Boot (welches zum Haus gehört) ist es eine atemberaubende Reise durch die Schären ( ohne Seekarte nicht empfehlenswert). Jeder Stein, jede Insel sehen anders aus. Man sollte ruhig mal anhalten, sich ausruhen, picknicken und die Ruhe genießen. Als Hauptbeförderungsmittel wird hier, von der Schärenbevölkerung, das Boot genutzt. Die Kinder fahren mit dem Boot zur Schule, zu Freunden, man fährt mit dem Boot zum Einkaufen oder einfach zu Erholungszwecken.
Die Elchbeobachtung ist auf S.Finnö kein Problem. Selbst bei uns auf dem Grundstück sind Elchspuren und Elchlosung (Elchkot) zu finden. Bei einem abendlichen Spatziergang kann es durchaus vorkommen, dass man auf Elche trifft.
Des Weiteren empfiehlt sich einen Abstecher nach Gryt (ca. 15 km von S.Finnö), zum Jachthafen, zu machen. Hier kann man sehr gut essen und gleichzeitig gigantische Boote sehen, aber dies nur am Rande!
Näheres zu Valdemarsvik Kommun
Die gemeine Valdemarsvik liegt im sudöstlichen Teil von Östergötland an der Ostsee. Die Europastrasse 22 (E22) durchquert das gesamte Gemeindegebiet und verbindet Valdemarsvik mit den Städten Norrköping, Västervik und Kalmar. Die Entfernung zu den umliegenden Städten ist gering; Söderköping (40km), Norrköping (54 km), Linköping (87 km) und Västervik (68 km.) Wasser spielt eine zentrale Rolle in der Gemeinde. Aufgrund der unzähligen Seen und der fast 700 km langen Küstenlinie ist mehr als die Hälfte der Gemeindefläche wasserbedeckt und bietet gute Gelegenheiten zum Baden, zum Angeln oder zu Ausflügen mit Segel- oder Motorbooten. Sie finden hier die wunderschöne Insel- und Schärenwelt von Gryt und Tjust, die Insel Harstena, früher ein bekanntes Zentrum der Seehundjagd, den Fischerhafen Fyrudden und die Ortschaft Skeppsgården, seit frühester Zeit bekannt als Handels- und Umschlagplatz für die Seefahrt. Viele halten die Insel- und Schärenwelt von Gryt und Tjust für die schönste der Welt. Lassen Sie sich von diesem traumhaften Gebiet verzaubern und entscheiden Sie selbst! Und denken Sie bitte unterwegs daran -hier leben viele seltene Vogelarten und Seehunde in einer äußerst sensibler Umgebung, die leicht gefährdet werden kann. Gehen Sie rücksichtsvoll mit diesem Erbe um, an dem wir uns alle nach lange erfreuen wollen. Bestimmte Gewässer und Inseln darf man zu bestimmten Jahreszeiten nicht betreten oder sich ihnen nur bis auf 100 m nähern. Bitte respektieren Sie diese Vorschriften! Die SchärengemeindeDie ehemaligen Gemeinden Ringarum, Valdemarsvik, Gryt und Teile der Gemeinde Tjust-Ed wurden im Jahre 1971 in eine Großgemeinde Valdemarsvik zusammengeschlossen. Diese neue Gemeinde umfasst sowohl dichter besiedelte Ortschaften als auch ländliche Gegenden und ein großes Küstengebiet mit unzähligen Inseln. Zentrum der neuen Gemeinde und Sitz der Gemeindeverwaltung ist Valdemarsvik. Im Jahre 1975 wurde das Schärengebiet Gryt von der Regierung als "Primäres Erholungsgebiet" ausgewiesen. Damit war der Weg frei für eine gezielte Entwicklung von Einrichtungen für Fremdenverkehr und Erholung. Valdemarsvik mit seiner abwechslungsreichen Natur und seinem einzigartig- gen Schärenarchipel ist reich an Angeboten in Sachen Erholung und Freizeitgestaltung. Etwa 9000 Menschen wohnen und arbeiten in der Gemeinde.
GeschichteEin Grossteil der heutigen Ortschaft Valdemarsvik war einst mit Wasser bedeckt. Vom Gebiet um Gryt waren nur einzelne Schären zu sehen, und die Inseln vor der heutigen Küste waren alle unter der Wasserfläche ver- borgen. Als das Land sich im Laufe der Jahrhunderte langsam erhob, das Wasser sich zurückzog und der Boden fruchtbar wurde, fingen während der Bronzezeit um 1500 v.C. Menschen an, sich in der Gegend anzusiedeln. Nördlich von der heutigen Ortschaft Valdemarsvik lag das Dorf Wammar, der geschichtliche Ausgangspunkt für eine Weiterentwicklung der Umgebung. Der Name Wammar wird zum ersten Mal in einem Pergamentbrief aus dem Archiv von Borkhult im Jahre 1383 als "Wagmare" erwähnt. Die enge Bucht unterhalb des Dorfes wurde Vammarsviken (vik=enge Bucht, "fjord"), später Valdemarsviken genannt. Viel ist geschrieben worden über die Küstenregionen Gryt und Tjust. Ihre Geschichte ist ausgesprochen blutig und tragisch. Schiffe liefen bei Sturm und Unwetter auf Riffe auf und gingen unter. Die Wikinger haben hier gehaust und das Land gegen ihre Feinde verteidigt. Der schwedische König Amund Olofson und der norwegische König Olaf der Heilige trafen sich bei Baresund, im Archipel von Gryt, um 1207 nach der Schlacht von Helgeå. Der polnische König Sigismund legte im Jahre 1598, mit seinen 27 Schiffen und ungarischen, deutschen und schottischen Soldaten an der gleiche Stelle an. Das Schloss Fogelvik an der Mundung der Bucht ist geschichtlich mit dem König Karl Knutsson Bonde verbunden, der gesagt haben soll: " Als Herr von Fogelvik war ich mächtig und gut betucht. Dann wurde ich König der Svea und Göta Länder und ein armer und unglücklicher Mann". Die neue Zeit der Industrialisierung hielt auch in Valdemarsvik Einzug. Ein Guter- und Handelshafen entstand, und am Hafen breitete sich schon um 1630 ein geschäftiger Marktplatz aus. Mitte des 19. Jahrhunderts kam die erste Industrie nach Valdemarsvik -ein Kupferwerk an dem kleinen Fluss Vammarsmålaån. Das Kupfererz wurde auf der Insel Fångö außerhalb Gryt gefördert. Nachdem das Kupferwerk um 1870 ges- schlossen wurde, entwickelte sich eine der vielen kleinen Gerbereien im Ort zu einem Grossunternehmen. Die Lundbergsche Lederfabrik wurde mit seinen 600 Angestellten zum Hauptarbeitgeber unträger des Ortes. Nach Übermächtiger Konkurrenz durch die Herstellung von Schuhen aus anderen (und billigeren) Materialen und einer wachsenden Import- welle aus Billigländern musste die Fabrik im Jahre 1960 geschlossen werden, ein schwerer Schlag für die Ortschaft. Die Talsohle wurde aber relativ schnell wieder durchschritten. Heute beheimatet Valdemarsvik hauptsächlich mechanische Industrie und verschiedene Unternehmen in der Dienstleistungsbranche.
Valdemarsvik heuteZentrum der Gemeinde ist Valdemarsvik, wo die meisten Geschäfte entlang der Hauptstrasse (Storgatan) zu finden sind. An bestimmten Tagen findet am Markplatz (Salutorget) ein geschäftiger Bauernmarkt statt. Am vierten Mittwoch im Oktober tobt der traditionelle Oktobermarkt entlang der Hauptstrasse, eine jahrhundertealte Tradition. Die EU unterhält in Valdemarsvik ein Büro für Agrarentwicklung in Schweden. An der nördlichen Einfahrt liegt das Gewerbegebiet "Vammar Köpcenter". Die Bebauung, vor allem in den Neubaugebieten, zieht sich weit an den Felsen hoch, die die Bucht umgeben. Die bergige Landschaft mit den großen Höhenunterschieden ist für die schwedische Ostküste ungewöhnlich.
Interessante Links
Hallo, und wieder einmal möchte ich die Besucher der Infoschweden-Seite mit meinen Berichten "belästigen". Anbei mein Bericht über den diesjährigen Urlaub! Es gefällt mir immer wieder auf dieser Seite zu stöbern und diverse Kommentare ab zu geben! Mit freundlichen Grüßen Hej hej Frank Mewes Bericht vom Schwedenurlaub 2005
Auch dieses Jahr war es wieder einmal absolut erholsam und entspannend in Östergötland.
Mittels unseres, kurz vorm Urlaub beschafften, Wohnmobiles ging die Reise via Voglefluglinie wieder in unsere zweite Heimat nach S.Finnö in Östergötland. Aufgrund vieler Berichte über Wohnmobilüberfälle im Süden Schwedens war es unser Ziel, soweit wie möglich Richtung Vätternsee, bzw. bis Ljungby, zu kommen. Nach 14 Stunden Fahrt haben wir es auch geschafft und waren in Ljungby (sehr empfehlenswert das Automuseum und der Elchshop dort) entkräftet angekommen.
Zum Elchshop muss ich sagen, dass es dort Alles gibt was das Elchsammlerherz begehrt und man sehr schön im anliegenden Gehege echte Elche beim Füttern beobachten kann. Man spricht dort deutsch und kann mit EURO bezahlen!!!!
Ljungby durchfährt man auf der Süd – Nord – Passage der E4 (ca. 170 km nördlich von Helsingborg). Etwas ausgeruhter ging es nach einem typischen, schwedischen Frühstück und nachdem wir den Elchshop halb leer gekauft haben weiter Richtung Valdemarsvik.
Der erste Zwischenstopp war dann bei meinen Verwandten, wo es erstmal einen Elchbraten und Starköl gab. Wir waren wieder zu Hause und der Urlaub hat somit seinen Beginn gekennzeichnet. Unser Hund1 konnte sich austoben, die Kinder entspannten sich sofort an der Playstation (muss man aber nicht wirklich haben) und meine Frau und ich haben erst mal die Beine ausgestreckt und das vergangene Jahr Revue passieren lassen.
Unsere diesjährigen Ziele waren, Gamla Linköping zu besuchen, eine Rundreise durch die Schären, unsere Verwandten zu belästigen und vieles Andere. Letztendlich kam es auch so, so dass wir ca. 1000km-Rundreise gemacht haben.
Um die Kinder glücklich zu stellen war auch ein Besuch in der angesagtesten Eisdiele in Östergötland pflicht. In dieser Eisdiele (direkt am Götakanal in Söderköping) kann man Eis essen bis zum Erbrechen, zumindest ging es mir fast so. Dort werden Eisportionen ausgegeben, die im Kilobereich liegen und sehr geschmackvoll garniert sind.
Mit dem Boot durch die Schären war auch dieses Jahr wieder einmal ein Erlebnis. Der Besuch einer ehemaligen Gefangeneninsel aus dem 19.Jahrhundert, auf der die Inhaftierten Kupfer abbauen mussten, war ebenfalls sehr eindrucksvoll. Hierbei empfiehlt es sich, einen Picknickkorb mit zu nehmen und es sich auf der Insel gemütlich zu machen, da es dort sehr ruhig ist und die Einzigen Inselbewohner derzeit Schafe sind.
Nun haben wir mittlerweile den Raum zwischen Norrköping und Västervik sehr gut erkundet und kennen gelernt, so dass wir für nächstes Jahr eine Reise nach Dalarna, an den Siljansee, geplant haben. Der diesjährige Winter wird somit durch die Urlaubsplanung 2006 gezeichnet sein und wir hoffen den Winter dadurch etwas erträglicher zu gestalten.
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